Von Jürgen Heckner
Seit über 16 Jahren stehen wir auf der Fläche der produzierenden Industrie – dort, wo Lieferrückstände real werden, Bänder stillzustehen drohen und niemand mehr den Überblick über Produktion und Lager hat. Lange haben wir das „Betriebsmittel- und Logistikplanung“ genannt. Heute nennen wir es beim Namen: operatives Krisen- und Supply-Chain-Management.
Wir kamen nie, um zu optimieren, was ohnehin läuft. Wir kamen, wenn es brannte – und haben gelöscht.
Warum jetzt ein neuer Auftritt
Die deutsche produzierende Industrie braucht keine weiteren Gutachten. Sie braucht Menschen, die auf der Fläche stehen und die Versorgung wiederherstellen – datengestützt, mit klaren Reaktionszeiten und einem benannten Ansprechpartner. Unser neuer Auftritt macht diese Haltung sichtbar: entlang der drei Felder Operate, Stabilize und Enable – wir übernehmen Verantwortung für ein Ergebnis.
Was Sie hier künftig finden
In diesem News-Bereich teilen wir künftig Einblicke aus laufenden Projekten, Einordnungen zu Lieferketten- und Krisenthemen sowie Neuigkeiten aus der HecknerGroup. Wenn Sie einen Beitrag aus LinkedIn hierher geführt hat: willkommen. Sprechen Sie uns an, wenn bei Ihnen gerade etwas ins Rollen kommen muss.

